Parapulser Magnetpulser nach Beck

Parapulser Magnetpulser nach Beck

Magnetpulser nach Dr. Beck mit optional einstellbarer Pulsrate bis 20 Hertz
Jetzt neu im Lieferumfang mit der Semipro-Lizenz von 10 Hertz und vorprogrammierter Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz

Der Parapulser® ist der modernste, leistungsfähigste und kompakteste Beck Magnetpulser, der je gebaut wurde. Dank seines enormen Frequenzspektrums ist mit diesem Gerät erstmals eine frequenzmodulierte Induktionsbehandlung möglich wie z.B. die Behandlung des Solarplexus mit der Schumann-Frequenz von 7,84 Hertz. Aber am Wichtigsten: Die hohe Induktionsleistung ermöglicht dank ihrer Aktivierungsstärke Ergebnisse selbst dort, wo vorher Pulsen keinerlei Wirkung zeigte.

Weltkleinster und weltstärkster Magnetpulser

So kompakt und einfach der Parapulser in seiner Handhabung ist, so vielseitig und leistungsstark ist er auch. Die Induktionsleistung des Parapulsers übersteigt die des Marktführers, dem Sota MPG5 Beck-Magnetpulsers, bei höchster Pulsfrequenz von 20 Hertz mindestens um den Faktor 80. Diese neue Dimension der Leistung galt bisher als technisch nahezu unmöglich (u.a. wegen der Hitzeerzeugung).

Parapulser = Zeitmaschine

In 5 Minuten kann jetzt mehrmals täglich ein komplettes Induktions-/Frequenzprogramm absolviert werden, für das man mit bisherigen Geräten viele Stunden benötigen würde. Die Anwendung des Parapulsers kann auch vollständig die Anwendungen von sogenannten Magnetfeldmatten ersetzen; auch hier wieder: weil er so viel schneller ist als herkömmliche Magnetpulser.

Made in Germany

Der Parapulser wird komplett in Deutschland gefertigt, was für hohe Ausfallsicherheit und robuste Verarbeitung bürgt. Wie schon der bekannte miniZAP® Blutelektrifizierer nach Dr. Beck, ist auch der Parapulser das Produkt jahrelanger Entwicklung und Optimierung durch den Ingenieur Alexander Mikas.

Herausragende Merkmale des Parapulsers

  • Zeitsparende Behandlung, verbunden mit der Anwendung harmonischer Frequenzmuster aufgrund einstellbarer Pulsfrequenz von 1 bis 20 Hertz (60 bis 1200 / min.)
  • Extrem starke magnetische Induktion, durch magnetische Flussdichte von 0,66 Tesla (6600 Gauss) und speziell beschleunigtem Pulsabfall für maximale Pulsschärfe
  • Dauerbetrieb bis 10.000 Pulse ohne Überhitzung
  • Einstellbare Polarität: Nordpol oder Südpol, wechselnde Pole
  • Kondensator Lebensdauer von 5 Milliarden Ladezyklen (ca. 8 Jahre Dauerpulsen mit 20 Hertz)
  • Fail-safe Temperaturüberwachung der Magnetspule
  • Läuft mit 12V Stromversorgung
  • Programmierschnittstelle für einfache Software-Updates und individuelle Programmierwünsche

Bedienkomfort

  • Voreingestellte Frequenzen: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 10, 12, 14, 16 und 20 Hertz
  • 12 Speicherplätze für individuelle Frequenzen mit drei Nachkommastellen (z.B. Schumannfrequenz von 7.84 Hertz)
  • Akustischer Pulszähler für präzise Dosiskontrolle mit festen Intervallen von 10, 50 und 100, sowie programierbarem Intervall von 10 bis 9999
  • Individuell einstellbare Lautstärke verschiedener Tonsignale
  • Schlaufe für sichere Handhabung (Schutz gegen Fallen)

Technische Daten Pulsfrequenz

  • 1 bis 20 Hertz, freigeschaltet bis 10 Hertz
  • Flussdichte: 0,66 Tesla (6600 Gauss)
  • Pulsanstiegszeit: 0,82 ms
  • Pulsabfallzeit: 0,72 ms
  • Abmessungen: L: 214 mm, B: 62 mm, Höhe Spulenkopf: 65.7 mm
  • Gesamtgewicht: 875 g
  • Spulengewicht: 575 g
  • Leistungsaufnahme: 2–45 W (Standby: 0,5 W)
  • Eingangsspannung: 10,8–16 V DC
  • Netzteil: 110–220 V AC
  • Akkubetrieb: optional

Anwendung

Pulsierende Niederfrequente elektromagnetische Felder (PEMF) durchdringen den ganzen Körper. Die PEMF sind dafür bekannt, folgende Körpervorgänge zu verbessern:

  • Zellstoffwechsel und Ionenttransport für bessere Zellernährung und auch Ausscheidung
  • Sauerstoffaufnahmefähigkeit (anaerobe Mikroorganisms haben niedrigeres Membranpotential und vertragen Sauerstoff weniger als aerobe Zellen)
  • Lymphaktivität
  • Durchblutung
  • Basizität in der extrazellularen Flüssigkeit (indem Calciumbicarbonat in Calciumhydroxid umgewandelt wird)
  • Melatoninausschüttung (welche Anti-Stress und Anti-Aging-Effekte hat)

Der Parapulser arbeitet mit wesentlich höheren Feldstärken als herkömmliche Magnetfeldmatten u.ä. Dahinter steht die Philosophie, dass Zellen mit hohen Induktionsströmen nachhaltig stimuliert werden. Die Stimulation erfasst alle Arten von Zellen und wirkt direkt auf ihr Membranpotenzial und ihre Regenerationskraft.

Ein revolutionär neuer Brain Tuner

Darüberhinaus ermöglicht der Parapulser mit der auf drei Nachkommastellen einstellbaren Frequenzerzeugung eine direkte, holistische Stimulierung mit körpereigenen ELF-Frequenzen (2–20 Hertz), die für das Ohr unhörbar sind. Die Gehirnwellen lassen sich in vier Bereiche unterteilen:

  • Alphawellen (13 Hertz)
  • Betawellen (20 Hertz)
  • Deltawellen (4 Hertz)
  • Thetawellen (8 Hertz)

Jede Wellenart reguliert bestimmte Zellvorgänge im ganzen Körper.

Magnetische Polarität – der Südpol wirkt beruhigend, der Nordpol anregend

Der magnetische Nordpol, aus dem die magnetischen Feldlinien austreten, hat anregende Wirkung (vergleichbar mit antioxidativ / basisch), der magnetische Südpol hat hemmende Wirkung (vergleichbar mit oxidativ / sauer). Beim Parapulser lassen sich beide Polaritäten einzeln oder im Wechselmodus anwenden. Nord (n) ist rot (= aktivierend), süd (s) ist blau (= beruhigend). Der Nordpol des Parapulsers ist während einer Pulsfolge daran erkennbar, dass er den Nordpol einer Kompassnadel abstösst, während der Südpol sie anzieht.

Kostenmodell

Der Parapulser besitzt ein sehr flexibles Kostenmodell, das jedem Leistungsbedarf gerecht wird. Seit dem Sommer 2016 verkaufen wir den Parapulser mit der zusätzlichen Semipro-Lizenz und vorprogrammierter Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz. Selbstverständlich lassen sich auch die zuvor gekauften Basisgeräte jederzeit upgraden.

  • Das Basisgerät erzielt schon mit seinen dauerhaft freigeschalteten 2 Hertz eine 5-10 mal höhere Induktionsleistung als alle bekannten Sub-Hertz-Pulser
  • Die neu zusätzlich freigeschaltete Semipro-Lizenz deckt mit 10 Hertz auch Frequenzen wie die Schumannfrequenz dauerhaft ab; die Schumannfrequenz ist standardmässig vorprogrammiert
  • Die PRO-Lizenz richtet sich an den professionellen Anwender, der dauerhaft die Maximalfrequenz von 20 Hertz benötigt, die eine deutliche Beschleunigung der einzelnen Anwendungen erlaubt.
    Beispiel einer Poweranwendung: 6000 Pulse in nur 5 Minuten und danach Abkühlpause von 25–30 Minuten bei Zimmertemperatur

Ein Upgrade von der Basis-Lizenz auf die Semipro- und von der Semipro- auf die PRO-Lizenz ist jederzeit zum Differenzpreis möglich. Mit allen Geräten und Lizenzen unterhalb der PRO-Version ist das gesamte Frequenzspektrum bis zur Maximalfrequenz von 20 Hertz jederzeit temporär nutzbar, mittels Freischaltung von Pulskontigenten von jeweilen 100.000 Pulse. In allen Versionen ist bei Auslieferung bereits ein Gratis-Pulskontigent von 200.000 Pulsen (33 Poweranwendungen) freigeschaltet.

Häufige Fragen

Für welche Anwender ist der Parapulser gedacht?

Bisher waren es eher die Dr. Beck- und Zapper-Kenner, die sich mit elektrischen Strömen und Induktion befassten. Regelmässige Anwender älterer Magnetpulser werden am Parapulser kaum vorbei können, denn Zeit ist unser kostbarstes Gut, und die schenkt der Parapulser mit jedem Puls zurück.

Take back your power and – take back your time!

Der Parapulser bietet jedoch aufgrund seiner neuen Leistungsdimension und der neuen Frequenzfunktion so vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, dass er zusätzlich den gesamten professionellen Markt anspricht: Von Leistungssportlern bis zu Wellness-Zentren und Bewusstseinsforschern. Dabei erlaubt das innovative Kostenmodell eine massgeschneiderte Preis-Leistung. Niemand muss die Katze im Sack kaufen.

Wann sollte man ein Upgrade erwägen?

Wem die achtfache Leistung gegenüber dem bisherigen Magnetpulser-Marktführer zum unwesentlich höheren Preis genügt, kommt eine Zeitlang mit der 2 Hertz-Basisversion aus. Parapulser-Besitzer können risikolos die Vorteile einer hohen Pulsfrequenz testen, denn jedes Neugerät hat ein Freikontingent von 200.000 Pulsen (ca. 33 Poweranwendungen à 6000 Pulse bei 20 Hertz) gespeichert, das bei akutem Bedarf auch beliebig oft günstig nachgekauft werden kann. Der Parapulser in seiner geballten Power bietet jedoch eine solche Zeitersparnis, dass sich bei regelmässiger Anwendung ein Upgrade auf die Semipro- oder PRO-Version auf jeden Fall lohnt.

Gibt es eine Obergrenze für die Pulsfrequenz, deren Überschreiten gesundheitsschädlich sein könnte?

Eine negative Wirkung ist in den vorliegenden Stärken sehr unwahrscheinlich. Wenn die kurzzeitige Anwendung derart positiv ist, sollte auch die Lanzeitwirkung nichts Gegenteiliges ergeben. Gegenfrage: Ist eine Fahrt mit einer Magnetschwebebahn schädlicher als mit der Bummelbahn? Die von Magnetpulsern erzeugten Induktionsströme im Körper sind immer noch sehr schwach, verglichen mit z.B. der direkten Blutelektrifizierung (Blutzapper mit Mikroampere). Auch sollte man die positiven Aspekte der biologischen Frequenzen (Schumann 7,84 / 10 Hertz) berücksichtigen.

Warum benötigt man neben der Blutelektrifizierung auch noch Magnetbehandlung?

Durch die neueröffnete Möglichkeit der induktiven Frequenzbehandlung erübrigt sich diese Frage im Prinzip. Der ursprüngliche Vorteil des Pulsens liegt in der konzentrierten, lokalen Tiefenwirkung, mit der man jeden beliebigen Körperteil sofort erfassen kann. Vor allem bei fellbedeckten Tieren scheidet Blutelektrifizierung z.B. mit dem miniZAP oft aus.

Ist eine 80fache Pulsfrequenzsteigerung ein Sprung in eine qualitative neue Dimension?

Davon gehen wir aus! Wenn die Ergebnisse mit Sub-Hertz-Pulsern teilweise ausblieben, liegt das vielleicht daran, dass ihre Induktionsleistung schlichtweg zu gering ist. Ein Puls alle  Sekunden (0,25 Hertz) ist einfach zu schwach, um eine echte Reaktion der Zellen zu bewirken, geschweige denn eine Ganzkörperbehandlung vernünftig durchzuführen. Ein Flugzeug muss auch Vollgas geben, um abzuheben. Ist es erst einmal aufgestiegen, kann es die Leistung herunterfahren. Ähnlich verhält es sich auch bei der Induktionsbehandlung. Dazu kommt noch, dass man erstmals den ganzen Körper und alle seine Energiezentren mit bestimmten harmonisch-stärkenden Frequenzen wie z.B. die Schumannfrequenz von 7,84 Hertz oder die 10 Hertz-Frequenz komplett durchpulsen kann. Das eröffnet ein ganz neues Forschungsgebiet.

Einige Mitbewerber werben ebenfalls mit hoher Pulsfrequenz, bzw. hoher Spannung. Wo liegt der Unterschied?

Es kommt ja nicht nur auf die Frequenz, sondern auf die Gesamtleistung an, die sich aus Pulsfrequenz und Pulsstärke ergibt. Es bringt nichts, allein die Frequenz auf Kosten der Pulsstärke zu erhöhen oder umgekehrt. Das Problem, die Frequenz bei konstanter Stärke zu erhöhen, war eine faszinierende technologische Herausforderung, die der Ingenieur und Entwickler Alexander Mikas bravourös gelöst hat. Unter anderem musste die enorme Hitzeentwicklung vermieden werden. Der Spulenkopf des Parapulser ist selbst nach 6000 Dauerpulsen nur handwarm. Eine Werbung mit hohen Primärwerten wie etwa einer hohen Kondensatorspannung etc. ist regelrecht irreführend, solange die resultierenden Werte verschwiegen werden. Wir planen eine exakte Vergleichsmessung der Gesamtinduktion verschiedener Magnetpulser zu veröffentlichen, anhand derer auch ein Laie leicht die Spreu vom Weizen trennen kann.

Was hat es mit Nord-/Südpol bzw. Polarität auf sich?

Die magnetische Polarität wirkt zusätzlich zur Induktion. Siehe Anwendung weiter oben.

Welche Magie steckt im Parapulser?

Auch wenn seine Leistung die der Sub-Hertz-Geräte sehr stark kontrastiert, ist die Erklärung nicht so schwer. Der Parapulser verfügt über eine sehr fortschrittliche Ladeelektronik, bei der Hard- und Software perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten. Das Netzteil ist natürlich auch wesentlich leistungsstärker. In den letzten acht Jahren hat sich auch viel getan bezüglich der verfügbaren Hochleistungsbauteile. Magnetpulser haben bisher ein Nischendasein in der Szene gefristet, die von grösseren Investoren und Entwicklern übersehen wird, obwohl die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte schon bei Sub-Hertz-Pulsung immer wieder erstaunlich sind. Insofern lag seit den ersten Blitzlicht-Versuchen des Physikers Dr. Robert Beck († 2002) ein enormes Entwicklungspotenzial brach, das mit dem Parapulser endlich aufgeholt wurde.

Sind noch weitere Leistungssteigerungen in Aussicht?

Aus der bestehenden Hardware könnten schätzungsweise noch 10–20% zusätzliche Leistung herausgeholt werden. Ein weiterer Sprung (Erhöhung der Pulsfrequenz auf 40 Hertz) wird frühestens 2018 aktuell, dann aber zu höherem Preis. Im Moment wäre es am billigsten, zwei Pulser parallel einzusetzen.

Praktische Fragen

Ich habe die Semi-Pro-Version freigeschaltet auf 8 Hertz, und es werden trotzdem Pulse vom Pulskontingent abgezogen. Woran liegt das?

Alle Pulsfrequenzen 1–20 Hertz sind in Frequensspeichern Nr. 1–12 hinterlegt, deren Nummer nur bis zur Frequenz von 6 Hertz korrespondiert.

Anleitung für die Auswahl der Schumann-Frequenz

Anleitung für das Erhöhen der Pulsrate in Hertz

Anleitung für die Eingabe des Upgrade-Codes

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Masse und Gewicht
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Masse (L x B x H):0.00 x 0.00 x 0.00
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  • Artikelnr. BG ParaPulser
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • CHF 550,00
  • Netto CHF 510,70

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